Ein Schiff zuviel

Aktion während der Fronleichnamsprozession Mülheimer Gottestracht am 19. Juni 2003 auf der Mülheimer Brücke

   - Fronleichnam: Das gläubige „Wallen“

- Der realpräsente Gott wird sichtbar. Er verlässt das „fanum“ und durchzieht das „profanum“ (das dem Allerheiligsten Vorgelagerte).

   - „Es begleitete ihn auf dem Weg das Volk in großen Scharen“ (Tagesevangelium, Lk 14,25ff.)

Erneute Turbulenzen auf der Lufthansa-Hauptversammlung

Abschiebegegner protestieren gegen Geschäft mit Abschiebungen

Gegen das Geschäft mit Abschiebungen protestierten AktivistInnen von "kein mensch ist illegal" heute auf der Aktionärsversammlung der Lufthansa AG in Köln.

Kritik an Abschiebungen - Landesweite Kampagne verfremdet Plakate in der Stadt

aus der WAZ, Oberhausen 16. April 2002

Die Kampagne "kein mensch ist illegal" hat erneut Plakate gegen Ausländerfeindlichkeit verfremdet und reguläre Plakate im Stadtgebiet damit überklebt.

Festnahme und drohende Abschiebung von Mesut Kaya aus dem Wanderkirchenasyl

Am Dienstag, 12.2.02 wurde der kurdische Flüchtling Mesut Kaya beim Plakatieren eines Kurdistan-Demo-Plakates erwischt und wegen fehlender Ausweispapiere festgenommen. Bemühungen seitens der Kirchengemeinde und des Bielefelder Netzwerkes eine Freilassung zu erreichen, waren bisher nicht erfolgreich. Die zuständige Ausländerbehörde (Iserlohn) besteht auf Abschiebehaft. Mesut befindet sich derzeit im Abschiebeknast Büren.

Proteste sind zu richten an die Ausländerbehoerde Iserlohn:
Adresse: Märkischer Kreis
Ausländer- und Personenstandsamt

Fax- und Mailaktion zum Prozess gegen Arthur Vardanian wegen Verstosses gegen die Residenzpflicht

Am 17. Januar 2002, 15:00 Uhr, musste sich Arthur Vardanian für vier Monate zum Haftantritt in der JVA Waldeck melden.

Verurteilt wurde Arthur Vardanian wegen der wiederholten Missachtung des Aufenthaltsgebotes des Asylverfahrensgesetzes (Residenzpflicht). Er ist damit einer der Ersten in der Bundesrepublik die wegen Verstoßes gegen die Residenzpflicht in den Knast gehen muss. Zu seiner Wegbegleitung und Verabschiedung waren etwa 30 P ersonen aus ganz Mecklenburg-Vorpommern gekommen.

Einschüchterungsprozeß gegen Ayaba Cho Lucas in Iserlohn, angeklagt wegen Kritik an der Deportation und Kriminalisierung eines Flüchtlings!

Gerichtsprozess gegen Ayaba Cho Lucas - Aufruf für Protest und Faxaktion

Ayaba Cho Lucas, Kamerunger, Menschenrechtsaktivist und Koordinator von The VOICE Africa Forum in NRW wird von der Ausländerbehörde angeklagt wegen „Beleidigung" ein klarer Einschüchterungsversuch gegen Kritik an Abschiebung.

Gerichtsprozess gegen Cornelius Yufanyi wegen Verstosses gegen die Residenzpflicht

Worbis/ Thüringen: Gerichtsprozess gegen Cornelius Yufanyi wg. Verstosses gegen die Residenzpflicht vom 17. Januar 2002 ist verschoben

Das neue Datum steht noch nicht fest. Offizielle Begründung ist, dass ein Zeuge an diesem Tag nicht kommen kann.

Die Faxkampagne wird fortgesetzt.

Wir rufen alle Unterstützer und Aktivisten gegen das deutsche Apartheidsgesetz der ”Residenzpflicht” und gegen die Einschränkung der Bewegungsfreiheit für Flüchtlinge auf, die

Initiative gegen Diskriminierung am Arbeitsmarkt

Wer wir sind und was wir wollen

Ein Lichtblick für Flüchtlinge: Die "Verbotsliste" des Arbeitsamtes ist aufgehoben worden. Entscheidung im Landesarbeitsamt.

Am Dienstag, dem 23. Oktober 2001, hat der "Ausschuss für allgemeine Fragen" im Landesarbeitsamt NRW den Beschluss gefasst, die sogenannte "Negativliste" freizugeben. Das heißt, so der Pressesprecher, den 33 Arbeitsämtern Nordrhein-Westfalens ist die Anwendung dieser Liste künftig freigestellt. Dieser Beschluss soll den Leitern der Arbeitsämter beim bevorstehenden "Direktorentreffen" am 31. Oktober 2001 in Münster mitgeteilt werden.

GEGEN DAS ARBEITSVERBOT FÜR ASYLBEWERBER

Am Montag, 22. Oktober, um 14.00 Uhr, wird die "Initiative gegen Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt" mit Karsten Koppe, dem Präsidenten des Landesarbeitsamtes, zusammentreffen. Zweck des Treffens ist die Übergabe einer Petition sowie einer Liste von Protest-Unterschriften, die in ganz Nordrhein-Westfalen gesammelt werden konnten. Es werden betroffene Flüchtlinge und Arbeitgeber anwesend sein. Ort: Kleiner Sitzungssaal im Landesarbeitsamt NRW, 10. Etage, Raum 1004, Josef-Gockel Str. 7, 40474 Düsseldorf

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