Initiative gegen Diskriminierung am Arbeitsmarkt

Wer wir sind und was wir wollen

Ein Lichtblick für Flüchtlinge: Die "Verbotsliste" des Arbeitsamtes ist aufgehoben worden. Entscheidung im Landesarbeitsamt.

Am Dienstag, dem 23. Oktober 2001, hat der "Ausschuss für allgemeine Fragen" im Landesarbeitsamt NRW den Beschluss gefasst, die sogenannte "Negativliste" freizugeben. Das heißt, so der Pressesprecher, den 33 Arbeitsämtern Nordrhein-Westfalens ist die Anwendung dieser Liste künftig freigestellt. Dieser Beschluss soll den Leitern der Arbeitsämter beim bevorstehenden "Direktorentreffen" am 31. Oktober 2001 in Münster mitgeteilt werden.

GEGEN DAS ARBEITSVERBOT FÜR ASYLBEWERBER

Am Montag, 22. Oktober, um 14.00 Uhr, wird die "Initiative gegen Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt" mit Karsten Koppe, dem Präsidenten des Landesarbeitsamtes, zusammentreffen. Zweck des Treffens ist die Übergabe einer Petition sowie einer Liste von Protest-Unterschriften, die in ganz Nordrhein-Westfalen gesammelt werden konnten. Es werden betroffene Flüchtlinge und Arbeitgeber anwesend sein. Ort: Kleiner Sitzungssaal im Landesarbeitsamt NRW, 10. Etage, Raum 1004, Josef-Gockel Str. 7, 40474 Düsseldorf

Protestaktion von KogamRa und »The Voice« gegen rassistische Kontrollen und Residenzpflicht

Das Komitee gegen amtlichen Rassismus »KogamRa« beobachtet seit Jahresbeginn 2001 die rassistischen Kontrollen von Bundesgrenzschutz und Polizei im Kölner Hauptbahnhof.

Aktionswoche stop deportation-class

anläßlich der einmal im Jahr stattfindenden Hauptversammlug der Lufthansa-Aktionäre in Köln, 18.-23.06.01

Vernissage
11. Juni 2001, 18 Uhr Filmhaus
Ausstellungseröffnung mit Musik und Wilfried Schmickler (Kabarett)

Filmreihe im Begleitprogramm zur Ausstellung im Filmhaus Maybachstraße
In Zusammenarbeit mit dem Filmhaus Köln und filminitiativ köln e.V.

Auftaktveranstaltung "Komitee gegen amtlichen Rassismus"

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Fotos: Arbeiterfotografie

Internationale Töne erfüllten heute Mittag die Luft des Kölner Hauptbahnhofes:

Internet-Ausstellung "stop deportation class" Vergleich zwischen Lufthansa, Stadtrevue und »kein mensch ist illegal«

Eine »Unterwerfungserklärung« forderte die Deutsche Lufthansa AG Anfang Oktober 2000 von der Kölner Stadtrevue und von »kein mensch ist illegal«. Die Stadtillustrierte, so die ultimative Forderung des Luftfahrtkonzerns, sollte die Plakate dieser Ausstellung unverzüglich aus dem Internet entfernen.
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Zum Stand des Wanderkirchenasyls

70 und 3:

Das ist natürlich sehr schön.


Der Bundespräsident ist 70 geworden und feiert in seiner Geburtsstadt Wuppertal am 21. Januar ein großes Fest. Das Wanderkirchenasyl wird am selben Tage drei und feiert nicht. So gegensätzlich ist die Welt gemacht.

Kein Mensch ist illegal ruft erneut zu Aktionstagen gegen die Deportation.Class auf

Kein Mensch ist illegal ruft erneut zu Aktionstagen gegen die Deportation.Class auf

Verhaftung von Mehmet Kilic in Bergisch Gladbach

Pressemitteilung 2.11.00

Am Dienstag den 24.10.00, 12 :20 Uhr, wurde der Kurde Mehmet Kilic vom Flughafen Düsseldorf mit einer Maschine der rumänischen Fluggesellschaft "Tarom" nach Istanbul abgeschoben.

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