KEIN MENSCH IST ILLEGAL LÄSST SICH NICHT EINSCHÜCHTERN

Pressemitteilung

Verhaftung von Halil Arslan in Oberhausen

Am 22. September wurde Halil Arslan in Oberhausen Osterfeld verhaftet. Er befindet sich zur Zeit in der Haftanstalt Moers.
Halil Arslan ist Teilnehmer des Wanderkirchenasyls der KurdInnen in Nordrhein-Westfalen und hat seit Januar 1999 in verschiedenen Kirchen in Oberhausen Schutz gefunden. Er ist verheiratet und hat vier Kinder, die nach wie vor in der schutzgewährenden Gemeinde sind.

Erklärung antirassistischer Gruppen in Köln

Angesichts wachsenden Terrors von Neonazis:Zeit zum politischen Handeln: Rechte für Für Flüchtlinge!

Seit Jahren werden MigrantInnen und Flüchtlinge von Rechtsextremen angegriffen. Seit kurzem ist dies Anlass zu einer breiten öffentlichen Diskussion, in deren Mittelpunkt staatliche Maßnahmen gegen rechtsextremistische Täter stehen. Diese Diskussion greift entschieden zu kurz, denn sie übersieht die Opfer und verschweigt Ursachen.

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Protestaktion am Flughafen Düsseldorf

deportation.class stop

Flughafen Düsseldorf  Lufthansa-Terminal

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Abschiebung von Wanderkirchenasyl - Flüchtling in die Türkei verhindert

Protestmarsch mit demonstrativen Inszenierungen zum Wanderkirchenasyl in NRW

Die Aachener Gruppe des Wanderkirchenasyls ruft
mit Unterstützung aus anderen NRW- Städten auf zum
Protestmarsch mit demonstrativen Inszenierungen zum Wanderkirchenasyl in NRW

26. August 2000, 13 h, Ac

Treffpunkt Kugelbrunnen, weiter über Elisenbrunnen bis zum Markt


Treffpunkt für KölnerInnen:

11.10 Uhr - Bahnhof Ehrenfeld ( Venloer Str./Gürtel)

Aktionstag gegen Abschiebungen durch die Lufthansa

Flughafen Köln/Bonn - Lufthansa-Terminal

deportation.class stop!

Aktionstage der Initiative KEIN MENSCH IST ILLEGAL gegen Abschiebungen durch die Lufthansa

Presseerklärung Köln, München, Frankfurt 22. Mai 2000

Folgenschwerer Zwischenfall an Bord von Lufthansamaschine

Erst am 13. März 2000 kam es an Bord der Lufthansamaschine LH 4115 von Paris nach Berlin zu einem folgenschweren Zwischenfall. Professor Dr. Klaus-Gerd Giesen von der Universität Leipzig wurde als Fluggast Zeuge, als sich ein afrikanischer Flüchtling verzweifelt gegen seine Abschiebung wehrte. Die Crew, berichtete der Hochschullehrer, habe die Gewaltanwendung durch französische Polizeibeamte tatenlos hingenommen, "obwohl das Opfer schrie und Passagiere protestierten". Erst als Giesen dem Kapitän rechtlich Schritte androhte, sei die Abschiebung abgebrochen worden.

Demonstration vor der Panzerfabrik Krauss-Maffai-Wegmann

"Wir sind hier weil ihr unser Land zerstört"

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