Aktion

JETZT SEID IHR ALLE GEFRAGT

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus

ihr habt massenhaft diese Seite angeklickt und geholfen, die Kampagne „Kein Veedel für Rassismus“ zu verbreiten. Das ist großartig. So ist es uns bisher gelungen, den Wahlkampf von “Pro Köln” zu einem mittleren Desaster zu machen.

Gerechtigkeit für Soma - Protest gegen Erdoğan

Gemeinsam nach Köln am 24. Mai 2014Gemeinsam nach Köln am 24. Mai 2014

Kein Grubenunglück, sondern Massenmord!

Lasst uns für unsere Freiheit auf die Straße gehen!

Kundgebung: Samstag, 3. Mai – 11 Uhr – Geißelstraße 3-5, Köln-Ehrenfeld

Veranstaltung für Flüchtlinge in Köln
Samstag 3.Mai, 15 Uhr, Allerweltshaus, Körnerstr.77, Köln-Ehrenfeld

Aufruf:

Wir kommen von überall um von Strassburg nach Brüssel zu laufen. Mai & Juni 2014

Demonstration im Gedenken an Oury Jalloh

Dienstag, 07.01.2014 - 18 Uhr
Köln-Deutz (Treffpunkt U-Bahn-Haltestelle Deutzer Freiheit)

Infoveranstaltung mit Vertreter_innen der Initiative Oury Jalloh aus Dessau
Sonntag, 05.01.2014
18 Uhr - Allerweltshaus Köln-Ehrenfeld

Leben in Würde und Freiheit - Für ein solidarisches Miteinander

Rund 250 Menschen haben sich an der Demonstration vom Friesenplatz zum Neumarkt beteiligt.

Kurzbericht WDR Lokalzeit Köln 14.12.2013

Angehängte Dateien: 

Köln macht blau!

Schulplätze für alle Kinder

POLIZEIGEWALT IN KÖLN, NACHSCHLAG VOR GERICHT

Am 10. März 2013 überfielen Kölner Polizisten Flüchtlinge und Unterstützer_innen der 'Refugee Revolution BusTour' in der Ehrenfelder Geisselstraße. Die Aktivist_innen hatten ihren Besuch des Flüchtlingsheimes in der Nr. 19 angekündigt, verteilten dort Flugblätter und luden die Bewohner_innen zu ihrer für den gleichen Tag geplanten Kundgebung in Köln ein. Die Beamt_innen setzten Pfefferspray ein, verprügelten einzelne Aktivist_innen und sparten dabei nicht mit rassistischen Beleidigungen.

Angehängte Dateien: 

LAMPEDUSA in HAMBURG

Wir kämpfen für unser Recht!

Kampagne §23

Am 20. Juni 2013, dem von den Vereinten Nationen ausgerufenen Weltflüchtlingstag, hat sich die etwa 300 Personen umfassende Gruppe der libyschen Kriegsflüchtlinge „Lampedusa in Hamburg“ mit einem Lösungsvorschlag an den Hamburger Senat und an die Öffentlichkeit gewandt.

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