Aktion

LAMPEDUSA in HAMBURG

Wir kämpfen für unser Recht!

Kampagne §23

Am 20. Juni 2013, dem von den Vereinten Nationen ausgerufenen Weltflüchtlingstag, hat sich die etwa 300 Personen umfassende Gruppe der libyschen Kriegsflüchtlinge „Lampedusa in Hamburg“ mit einem Lösungsvorschlag an den Hamburger Senat und an die Öffentlichkeit gewandt.

"Taksim ist überall und überall ist Widerstand"

Samstag, 22. Juni 2013 - 12:00 - Alter Markt
Europaweite Demonstration in Köln

Internationales Flüchtlingstribunal gegen die Bundesrepublik Deutschland

Programm

 Donnerstag, 13. Juni 2013

9:00 Uhr
Demo der Frauen „Von der Flüchtlingsfrauenkonferenz zum Tribunal“
Beginn am Hermannplatz, Berlin Kreuzberg

am Mariannenplatz:

10:00 – 12:30 Uhr
Begrüßung und Einführung
Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört!

Widerstand im Herzen des europäischen Krisenregimes 
31. Mai und 1. Juni 2013

Blockupy* ruft auch in diesem Jahr zu europäischen Tagen des Protestes in Frankfurt am Main gegen das Krisenregime der Europäischen Union auf. Am 31. Mai und 1.

20 Jahre nach dem Brandanschlag von Solingen: Kein Vergeben, kein Vergessen! – Das Problem heißt Rassismus!

Bundesweite Demonstration in Solingen: 25. Mai 2013, 13 Uhr, Südpark (Bf. SG-Mitte)
Treffpunkt Köln: 11:30 Uhr Hauptbahnhof Köln (Anzeigetafel Haupteingang)

http://solingen93.org/wp-content/uploads/2013/04/Solingen93-Plakat.jpg

Schluss mit Residenzpflicht, Lager & Deportation

Polizeigewalt gegen AktivistInnen

Der Besuch der Flüchtlinge aus Berlin (Refugees' Revolution Bus Tour, s.u.) in Köln eskalierte mit einem Polizeieinsatz in der Geisselstraße in Köln-Ehrenfeld, wo eine Flüchtlingsunterkunft nicht betreten werden durfte.

Demonstration Dessau - Brecht das Schweigen - Oury Jalloh - Das war Mord!

Bus aus Nordrhein-Westfalen:
Infos unter: ouryjalloh-nrw[at]riseup.net

Solidaritätsdemo mit den Flüchtlingsprotesten in Köln

Gut dreihundert Menschen folgten am Sonntag dem Aufruf eines breiten antirassistischen Bündnisses und beteiligten sich an einer Demonstration in der Kölner City. Sie solidarisierten sich mit den Flüchtlingen, die seit März selbst organisiert gegen ihre Isolation und Entrechtung in Deutschland und Europa kämpfen, um endlich Gehör zu finden für ihre Forderungen nach Abschaffung der Residenzpflicht, Schließung der Lager, dem Stopp aller Abschiebungen, kurz nach Freiheit und Würde statt tödlichem Grenzregime.

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