kein mensch ist illegal

Für das Recht auf Bewegungsfreiheit - Nein zu Abschiebungen

Migration ist Realität

Gegen Zwangsvorführungen und Abschiebungen nach Guinea

Demonstration

Freitag, den 30.10.2020
10:00 - 13:00 Uhr
Am Funkturm 5, 45145 Essen

Presseerklärung
Hamburg, 22.10.20

Nach wiederholten Menschenrechtsverletzungen, ethnischen Tötungen, der ständigen Straflosigkeit des guineischen Regimes in Conakry.

Demo 03.10.2020 - 14 Uhr Köln, Pariser Platz

Kommt alle vorbei!
Wir stellen uns dem Rassismus und Faschismus entgegen!
Am Tag der deutschen SCHEINHEIT.
Gerne teile & weitersagen!
Kommt mit nicen Plakaten, Entschlossenheit und Regenschirmen.
!NO CELEBRATION FOR A RACIST NATION!

Redebeitrag einer Vertreterin von Black Lives Matter Köln

Wir gedenken Amed Ahmad, gestorben am 29. September 2018 unter bisher ungeklärten Umständen

Gedenkveranstaltung, Dienstag, 13.10.2020 - 18 Uhr, Münsterplatz Bonn

Moria brennt - Protest

Mittwoch, 9. September 2020

19 Uhr - Rudolfplatz              -      Köln

Gedenken und Demonstrationen

Am Mittwoch, den 19.8.20, 6 Monate nach den rassistischen Anschlägen und am Samstag, den 22.8.20 finden in Hanau und vielen Städten Gedenken und Demonstrationen statt.

Gedenken am Mittwoch, den 19.8.20.

Hanau Marktplatz
16:00-19:00 Uhr – Zusammenkommen
19:02 Uhr – Gedenken

Bundesweit

Erinnern und handeln gegen Rassismus - Yalla Migrantifa!

Dienstag, 9. Juni 2020 von 19:00 bis 21:00 - Keupstraße/Schanzenstraße

Am Jahrestag des Nagelbombenanschlages vom 9. Juni 2004 erinnern wir gemeinsam mit Betroffenen aus der Keupstraße und der Probsteigasse, wo 2001 ebenfalls eine Bombe des NSU explodierte, und Vertreter*innen der Initiative 19. Februar aus Hanau an die Opfer rassistischer Gewalt und die Kämpfe gegen Rassismus.

Offener Brief an die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln

Köln, den 7. Mai 2020

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker,

bitte stoppen Sie die rassistische Einschüchterung der Bewohner*innen von Sammelunterkünften durch das Ordnungsamt der Stadt Köln. Es darf nicht sein, dass geflüchtete Menschen durch Einschüchterungen und ein „Racial Profiling“ durch städtische Behörden und Polizei von ihrem berechtigten Protest gegen die unhaltbaren Zustände und die Gefahr einer Corona-Infektion in den Sammelunterkünften abgehalten und mundtot gemacht werden.

Coronavirus zwingt zum Handeln zum Schutz von Geflüchteten

Abschiebungsstopp und Moratorium bei Ablehnungsbescheiden vom BAMF

Offener Brief an:
Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland
Bundesministerium des Inneren
Innenministerien der Länder

Sehr geehrte Damen und Herren,

wegen des Coronavirus Sars-CoV-2 spitzt sich die Situation von Geflüchteten in Europa immer weiter zu. Die Schutzmaßnahmen, die allen anderen Menschen zuteilwerden, müssen ebenso auch für Geflüchtete gelten. Aus diesem Grund erscheint es uns notwendig, folgenden Appell an Sie zu richten:

Angehängte Dateien: 

Appell zu 4 Jahren EU-Türkei-Deal und Covid-19: „Ultimative Aufforderung zum Handeln“

(Frankfurt am Main) Anlässlich des vierjährigen Bestehens des EU-Türkei-Deals vom 18. März 2016 haben sich zahlreiche Vereine, Initiativen und NGOs in einem Appell an die europäische Öffentlichkeit gewandt. Sie kritisieren die derzeitige Eskalation auf den griechischen Inseln und an der griechisch-türkischen Grenze als das „absehbare Ergebnis einer jahrelangen desaströsen Politik“. Außerdem sei die drohende humanitäre Katastrophe durch einen möglichen Ausbruch des Covid-19-Virus in den Flüchtlingslagern eine „ultimative Aufforderung zu sofortigem Handeln“.

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